Meine Schwiegermutter macht´s besser Vor einem Jahr heiratete ich Tanja. Sie ist süß und lieb, und die beste Mutter für meine Tochter die ich mir wünschen kann. Auch als Ehefrau kann man(n) sich nicht´s besseres wünschen. Sie vertraut mir bedingungslos, ist ordentlich und liebt mich abgöttisch. Nur im Bett ist sie, nun ja, sagen wir mal konservativ. Drei Stellungen, und ab und zu (seltener als alle zwei Monate) lutscht sie mal an meinem Schwanz. Aber natürlich nicht bis zum Schluss. Also war ich zwar nicht wirklich zu bedauern, aber so richtig befriedigend war das nicht. Aber eines tages, so etwa vor drei Monaten, hatte ich einen richtigen Volltreffer. Ich ging, da ich früher vom Dienst kam als geplant, nicht nach Hause, denn meine Frau war arbeiten, und unsere Tochter war in der Zeit immer bei ihrer Oma, meiner Schwiegermutter. Wir hatten uns noch nie wirklich gut verstanden, und sie machte daraus auch keinen Hehl. Aber man, war sie gebaut. Mit 45 nicht mehr die Jüngste, aber ihre riesigen, schweren Titten schwangen fast immer ohne BH in ihren Oberteilen, und brachten mich regelmäßig fast um den Verstand. Aber keine Chance. Sie machte immer schön auf prüde. Aber das hatte ab jetzt ein Ende. Ich hatte einen Schlüssel, und musste also nicht klingeln. Ich schloss also auf und ging in´s Haus. Schon im Flur hörte ich seltsames Stöhnen. Ich schlich weiter, denn ich war mir nicht sicher was da vorging. Als ich vorsichtig um die Ecke schaute, stockte mir der Atem. Was sich da auf dem Boden abspielte war der Wahnsinn. Meine Schwiegermutter ließ sich von ihrem Hund lecken. Sie hatte einen kleinen Pekinesen, konnte sich also nicht besteigen lassen. Aber auch so war sie dem siebten Himmel schon recht nahe. Ich musste also handeln. Ich schlich so schnell wie es ging ohne einen Laut zu machen zurück zum Wagen und holte meine Digitalkamera. Als ich wieder beim Geschehen ankam, hörte ich wie Sylvia (so heißt sie) lauter wurde. Ich schoss so schnell wie möglich einige Foto´s und da kam sie auch schon. Sie verkrampfte sich und stieß einen spitzen Schrei aus. Wie wild gebärdete sie sich. Ich hatte jetzt etwa zwanzig Bilder zusammen, und das sollte wohl reichen. Ich betrat das Zimmer, und im ersten Moment bemerkte sie mich gar nicht. Als sie es dann doch tat, sagte sie: „Was machst du denn schon hier?" fragte sie. „Naja, ist doch klar. Ich mache ein paar Bilder für das Familienalbum." Und hielt dabei die Kamera hoch. „Nein! Gib das her!" und griff nach dem Apparat. Ich zog ihn hinter meinen Rücken und gab ihr eine Ohrfeige die sie einen Meter zurückwanken ließ. „Du wagst es mich zu schlagen? Ich werde dich anzeigen.! Uli (ihr Mann) macht dich fertig!" „Das glaube ich doch mal nicht!" sagte ich „Vergiss nicht was hier drauf ist. Ich denke das du ihm und auch sonst niemandem etwas sagen wirst!" Ich sah wie es in ihrem Kopf arbeitete. „Was willst du?" fragte sie. „Naja, verschiedenes. Aber fangen wir mal damit an!" und dabei öffnete ich meine Hose, entließ meinen schon Halbsteifen in die Freiheit. Dann ging ich auf sie zu und griff ihr an den Kragen. Ich riss an ihrem Oberteil und zog es ihr vom Körper. Sie schrie. Wieder klatschte ich ihr eine. Diesmal etwas fester. Sie wankte. „Wir wollen doch die Kleine nicht aufwecken bevor du nicht etwas für mich getan hast, nicht?!" Ich zog sie an mich ran. Dann legte ich eine ihrer Hände an meinen Dicken. Dabei massierte ich ihre schweren Möpse. Ich merkte das sie soo abgeneigt nicht sein konnte, denn ihre Nippel wurden schnell hart und ich saugte an ihnen. Sie konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken, und fing an meinen Schwanz zu massieren. Der brauchte nicht mehr viel Aufmerksamkeit um einsatzbereit zu sein. Ich schob sie etwas von mir und drehte sie um. Dann bog ich ihren Oberkörper runter und sie stützte sich auf dem Tisch ab. Dann setzte ich meinen Dicken an. Jedoch nicht an ihrer Fotze, sondern zwischen ihren Arschbacken. Sie wollte sich wehren und abwenden, doch ich nagelte sie auf dem Tisch fest, zog so fest es ging an ihren Haaren und rammte meinen Knüppel in sie. Sie stieß einen Schmerzensschrei aus, den ich nicht beachtete. Ich fickte sie ohne Rücksicht auf ihre Schmerzen. All die kleinen Sticheleien und Beleidigungen von ihr gingen mir durch den Kopf. Das heizte mich nur noch mehr an. Ich rammte ihr den Prügel rein und zog ihr an den Haaren. Ihr Kopf lag im Nacken und ihre Augen waren geschlossen. Nach und nach wandelte sich ihr Gesichtsaudruck von Schmerzverzerrt zu Lusterfüllt. Es machte ihr Augenscheinlich mehr Spaß als sie selber wollte. Ich spürte wie es mir langsam kam, und zog meinen Schwanz aus ihrem engen Loch. Sie wollte sich schon beschweren, aber dazu lies ich ihr keine Zeit. Ich drehte sie um und drückte sie in die Knie. „Mach den Mund auf!" harrschte ich sie an. Und zu meinem Erstaunen tat sie es. Ich wichste meinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht und stellte mir vor wie es mir kam und ich meine Sahne in das Gesicht dieser Frau spritzte. Die so Wert auf Sauberkeit legte und immer so tat als hätte sie von Sex nie etwas gehört. Da kam es mir auch schon. In heftigen Schüben verspritzte ich mich in ihren Mund und ihr Gesicht. Auch ihre Haare bekamen genug ab. Als ich mich leergepumpt hatte, wollte sie grade die Soße ausspucken. Ich hielt ihr Gesich in meiner Hand und ihren Mund zu. „Schluck!" sagte ich, doch sie sträubte sich. „Willst du das Uli etwas davon erfährt?" fragte ich sie, und das wirkte. Unter sichtlichem Ekel Schluckte sie mein Sperma runter. Dann lies ich sie los und zog mich wieder ordentlich an. „Das war schon nicht schlecht, aber damit ich die Bilder lösche musst du wohl noch mehr tun. Jetzt gehe ich erst mal meine Süße holen. Ich melde mich wieder, Und glaub mir, du wirst dir wünschen das du mich nie geärgert hättest!" sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht. Sie fing an zu schluchzen, doch ich hatte kein Mitleid. Ich holte meine Tochter aus ihrem Bettchen und ging mit ihr nach Hause. Um Sylvia werde ich mich noch kümmern. Ich hatte ja noch einige Überstunden von denen Tanja nichts wusste, und die ich dann wohl in nächster Zeit abfeiern würde. ;-)